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PARALLEL VIENNA 2017

(Gallery Statements)

http://parallelvienna.com/program-2017/

 

ALTE SIGMUND FREUD UNIVERSITÄT
Schnirchgasse 9A
1030 Vienna

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23 ATELIERS


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MONTAG 19 Juni
Vernissage 18 – 21 Uhr

Rudi Cotroneo – Malerei
www.rudicotroneo.com
Olga Pastekova – Malerei
www.olique.sk

19., Heiligenstädter Straße 155 (D, 38A Grinzinger Straße)

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„32° auf Lampedusa“ 

Vernissage: 11.5.2017, 18h
Ausstellung: 12.5 – 4.6.2017
Ort: Jan Arnold Gallery -MQ – Electric Avenue, Museumsplatz 1, A-1070 Wien

 

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„Lost Lands“ Vernissage

– Rudi Cotroneo

Montag, 20. März 19:00 – 22:00
MASC Foundation

Grundsteingasse 40, 1160 Wien

DREISECHSFUENF #1, Tag 5

 

kuratiert von Stefanie Koscher.
Musik: Martin Auer

MASC Foundation

Grundsteingasse 40, 1160 Wien

 

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STURM UND DRANG GALERIE

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„Islands“ 50X50cm, mixed media

PRESENTING WORKS OF
UPRISING AND NOTABLE ARTISTS

NEUERÖFFNUNG AM 3.12.2016
Linzer Altstadt 18, LINZ

 

 

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Vernissage „LAND IN SICHT“

Ausstellungseröffnung  am 15 Oktober 2016, um 18 Uhr

 

GALERIE AUSTRIA

An der Klausen 7,

A-1230 Wien

Dauer der Ausstellung: 16. Oktober bis 6. November 2016

Resultierend aus einem großen Geschichtsinteresse und aus Besorgnis über den Weg der Welt in der Neuzeit entwickelt Rudi Cotroneo in seinen Bildern eine Sehnsucht nach Ruhe in dieser von Unruhe gequälten, dynamischen Welt, deren Dynamik in vielen Dingen bereits sehr zu hinterfragen ist.
Das große Bild zeigt eine vom Meer umgebene Insel des Faßbaren und schafft einen Ruhepol. Ein mächtiges zentrales Gebirgsmassiv, der Natur entnommen, als solide Basis umgeben von einem paradiesischen Garten mit Dorf und einem See, gefüllt mit dem Quell alles Lebens, unserem Wasser.
Die Scenerie geleitet den Betrachter zu den wesentlichen Dingen des Lebens und erweitert dadurch sein Verständnis für Natur und organisches Leben. Rudi Cotroneo spannt durch seinen eigenen Lebensweg vom Strand in Kalabrien bis zu den Bergen unserer Alpen einen malerischen Bogen der erhaltenswertesten Dinge unserer Erde, die es zu hegen und zu pflegen gilt in der Hoffnung sie noch lange mit dem wachsenden Verständnis aller Menschen zu bewahren.
Der Titel der Ausstellung wird so augenscheinlich und deutet auf die im Raum schwebende Insel, unsere Erde.

Wolfgang Stark, September 2016

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